Ernährungs- beratungReisemedizinische Beratung - Travel medVorbestellung

Fragen Sie uns nach dem Fisch!

Markt Apotheke

Montag - Freitag 7:15 - 18:30 Uhr // Sonnabend 8:00 - 12:30 Uhr

Wir sind Mitglied
im Netzwerk der
Natürlich Apotheken

037421/
4750

Gewitter im Kopf

In den kommenden Wochen dreht sich in unserer Apotheke alles um Kopfschmerzen, den leider für so viele Menschen ständigen Begleiter. Stecken Sie den Kopf bitte nicht in den Sand – die Regulationspharmazie® bietet in vielen Fällen wirklich guten Grund zur Hoffnung. Grundsätzlich gilt: Schmerzen sind ein wichtiges Warnsignal des Körpers und haben eine entscheidende Schutzfunktion. Wenn wir die Hand auf die heiße Herdplatte legen, bewahrt uns das sofortige Schmerzsignal vor noch schlimmerem Schaden. Nervenzellen leiten dazu ein Signal vom Entstehungsort an das Gehirn weiter – wir ziehen die Hand blitzartig zurück.

Bei Kopfschmerzen ist das häufig anders. Hierbei sind die Filter des Gehirns gestört und reagieren bereits bei alltäglichen Reizen über. Die meisten kennen das Gefühl: Ein unangenehmes Ziehen vom Nacken her, dumpfes Pochen oder Hämmern an den Schläfen oder ein Drücken der gesamten Kopfhaut. Es gibt bis zu 250! verschiedene Arten von Kopfschmerzen, wobei man zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen unterscheidet. Primäre („echte“) Kopfschmerzen werden oft durch ungesunde Lebensgewohnheiten ausgelöst. Auch ein Mangel an bestimmten Mineralstoffen oder gesundheitsschädliche Umweltgifte in den eigenen vier Wänden und am Arbeitsplatz sind mögliche Auslöser. Sekundäre Kopfschmerzen hingegen treten als Folge einer anderen Erkrankung auf.

Aus regulationspharmazeutischer Sicht können Schmerzen deutliche Anzeichen für eine Störung in der Eigenregulationsfähigkeit des Körpers sein. Werden diese zum dauerhaften Begleiter, beeinflusst das häufig in hohem Maße den Alltag. Sind Sie davon betroffen? Dann sprechen Sie uns gerne auf die bewährten Möglichkeiten der Regulationspharmazie® an. Unser Apotheken-Team ist dafür speziell ausgebildet. Wir erklären Ihnen gerne anhand eines abstrakten Beispiels, wie das mit der Eigenregulation im Körper funktioniert. Fragen Sie uns doch einmal nach dem Fisch? Tun Sie es wirklich!